WANDEL – Nutzfahrzeug-Hersteller werden Systemanbieter

Die Automobilbauer vollziehen den Wandel vom einfachen Hardwarelieferanten zum Anbieter von Mobilitätslösungen. Treiber der Entwicklung ist die Digitalisierung. Doch die OEMs stehen, wie die Transportbranche auch, am Anfang ihrer Transformation, bei der einige der Big Player auf der Strecke bleiben könnten. Die Uhr tickt. Ein Bericht von Hans-Joachim Schlobach  

Der Wandel vom reinen Hardware-Anbieter zum System-Lieferanten, den die Staplerbranche schon seit mehr als einem Jahrzehnt vollzieht, zeichnet sich jetzt offenbar auch bei Herstellern von Nutzfahrzeugen ab. Standen und stehen derzeit noch vielfach die Fahrzeuge und deren Leistung, Verbräuche, Motorisierung etc. im Vordergrund, kommen heute immer mehr sogenannte Softskills wie Telematik, Konnektivität und value added Services vom zentraln und diegital geführten Flotten- und Werkstattmanagement bis hin zur Güterbeförderung selbst zu den Fahrzeugen hinzu. Ziel ist dabei die effiziente Flotte einerseits und andererseits, die Supply Chains von Unternehmen der Transportbranche, Industrie und Handel so effizient wie möglich zu gestalten.

Nicht ohne Grund forcieren OEMs auch im Transportbereich mittlerweile neuartige Leasing- Miet- und Sharingmodelle, die auf das Business auf der letzten Meile maßgeschneidert sind.

Digitalisierung treibt an

Der Treiber dieses Wandels ist die Digitalisierung, die von den Automobilherstellern nicht mehr alleine nur den Bau von Fahrzeugen verlangt, sondern die Entwicklung von kompletten Mobilitätslösungen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um den Individualverkehr oder den Güterverkehr handelt. Deren Grenzen lösen sich mittlerweile auf. Diese Lösungen müssen dabei in der Lage sein, sich flexibel an die Mobilitätsbedürfnisse ihrer Anwender anzupassen und sich effizient in ganze Wertschöpfungsnetzwerke einzuklinken. Denn nur so können Transporte effizient und ressourcenschonend durchgeführt werden.

Nutzen statt besitzen

Dabei tritt vor allem die Nutzung von Fahrzeugen ins Zentrum des Interesses, nicht deren Besitz. Schon im Frühjahr 2016 veröffentlichte die Unternehmensberatung Roland Berger eine aufsehenerregende Studie dazu. Mit Hilfe eines Simulations-Tools hat Berger dort analysiert, wie sich die Mobilität und damit auch die Automobilbranche in den kommenden 15 Jahren verändern werden. Ein Ergebnis: Das Auto mutiert heute im Alltag vom imageträchtigen Produkt zum reinen Gebrauchsartikel, der dann genutzt wird, wenn er gerade gebraucht wird. Startups wie Allygator, Uber oder Clever Shuttle sind ein Ergebnis dieses Wandels und zielen bereits auf die individuelle Beförderung von Perso­nen in Stoß- und Randzeiten und suchen die Kooperation mit ÖPNV-Anbietern.

Uber lässt grüßen. Was für die Personenbeförderung bereits existiert, ist für die Beförderung von Gütern ebenso denkbar. Nicht ohne Grund forcieren OEMs daher auch im Transportbereich mittlerweile neuartige Leasing- Miet und Sharingmodelle, die auf das Business auf der letzten Meile maßgeschneidert sind. Beispielsweise Mercedes Benz arbeitet mit seinem „Vision Van“ an solchen Geschäftsmodellen. Somit könnten die Schwaben künftig Fahrzeuge beispielsweise für Sharing-Modelle im Portfolio haben und auch gleich die passenden digitalen Services im Stile von Allygator, Uber oder Clever Shuttle anbieten.  Aber auch für Langstrecken-Lkw sind solche neuen Business-Modelle zu erwarten.

(Foto: RS Media World Archiv)
D. Laubsch: „Flottenbetreiber müssen sich auf die Disposition ihrer Fahrzeuge konzentrieren, nicht auf Verfügbarkeit, Wartung und Service.“ (Foto: RS Media World Archiv)

Kommunikation ist alles

Die Basis dafür liegt in der Kommunikation, d.h. die einzelnen Teile etwa einer Transportkette müssen mit den unterschiedlichsten Absendern und Adressaten innerhalb von Supply Chains kommunizieren können, damit sie in der Lage sind, miteinander zu interagieren. Denn nur so ist eine Koordination und Steuerung der Elemente beispielsweise einer Fahrzeugflotte auf der einen Seite und mit einzelnen Verkehrsteilnehmern auf der anderen Seite möglich.

Automatisiertes Fahren. Zudem lassen sich letztlich nur so Automatisierungslösungen für den Straßenverkehr, wie etwa das automatisierte Fahren realisieren. Dabei will man den Fahrer bei monotonen Tätigkeiten wie zum Beispiel „Stopp und Go im Stau“, das automatische Spur- und Abstandhalten mit Hinterherfahren auf Autobahnen und andere Standardaufgaben unterstützen. Assitenz-Systeme,  welche rechtzeitig Gefahrensituationen erkennen, sind bei neuen Fahrzeugen mittlerweile Gang und Gäbe. Und Fahrzeughersteller wie Mercedes Benz und andere experimentieren  bereits großflächig mit Systemen, welche heute schon Lkw vollkommen ohne Fahrzeuglenker auskommen lässt.

Autonomes Fahren. Doch das automatisierte Fahren ist nur eine Vorstufe des autonomen Fahrens, das das selbständige, zielgerichtete Fahren eines Fahrzeugs im realen Verkehr, ohne Eingriff des Fahrers ermöglicht. Dabei kann das System alle Situationen autonom bewältigen und eine Überwachung durch den Fahrer ist nicht erforderlich. Solche Systeme erlauben es dem Fahrer, fahrfremde Tätigkeiten während der Fahrt zu erledigen. Jedoch ist in dieser Stufe ein komplett fahrerloses Fahren möglich.

Immer mehr Unternehmen aus dem High-Tech-Sektor drängen in die Transportbranche und sichern sich durch ihr IT-Know-How große Marktanteile. Das macht den Wettbewerb für traditionelle Speditionen immer härter.

Zusammenspiel von Technologien. Die Voraussetzung für das autonome Fahren ist das Vorhandensein von Sensoren wie Radar, Video, Laser etc. sowie sogenannten „Aktoren“ in der Motorsteuerung, der Lenkung, den Bremsen usw. im Fahrzeug. Die Autonomie selbst stellen hingegen Computer im Fahrzeug bereit, welche die Sensordaten zusammenführen und daraus ein Bild der Umwelt formen, auf dessen Basis das System Entscheidungen über automatische Fahrentscheidungen treffen und sie an die Aktoren weiterleiten. Voraussetzung für die wachsende Sicherheit dieser Systeme ist jedoch deren Lernfähigkeit.

Mehr Sicherheit. Technisch sind solche Lösungen bereits vorhanden und wesentlich sicherer als der Einsatz von Fahrern. Berechnungen von Studien gehen haben ergeben, dass sich mit autonom fahrenden Fahrzeugen die Unfallhäufigkeit gegenüber von Menschen gesteuerten Fahrzeugen um rund 70 Prozent senken und sich die Verkehrssicherheit damit dramatisch erhöht. Was lediglich fehlt sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen dafür. Es ist also nur eine Frage der Zeit, dass autonom fahrende Lkw und Vans die Lang- und Kurzstrecken im Straßengüterverkehr abwickeln.

Herausforderung für Transportbranche. Für die Transportbranche selbst hat das dramatische Folgen. Denn immer mehr Unternehmen aus dem High-Tech-Sektor drängen in die Branche und sichern sich durch ihr IT-Know-How große Marktanteile. Das macht den Wettbewerb für traditionelle Speditionen nicht nur immer härter, sondern ihre Aufgabenfelder dezentralisieren sich. Experten sprechen bereits von einer Uberisierung der Transportbranche.

(Rainer Sturm / www.pixelio.de)
Die Nutzung von Fahrzeugen rückt ins Zentrum des Interesses, nicht deren Besitz. (Rainer Sturm / www.pixelio.de)

OEMs müssen Agieren

Doch nicht nur die Transportbranche steht vor einer Revolution, welche in absehbarer Zeit selbst Big Player vom Markt verschwinden lässt. Auch die Automobilbranche steht vor einem weltweiten Transformationsprozess, bei dem heute völlig unklar ist, wie dessen Ende aussehen wird. Gleichzeitig steht die Branche vor einem Dilemma: Einerseits ist die vierte industrielle Revolution in vollem Gange, welche die OEMs selbst und mit Nachdruck voran treiben. Andererseits sind deren Kunden etwa in der Transportbranche oder bei der verladenden Industrie vielfach noch nicht in der Lage, dieser Entwicklung zu folgen. Somit ist es schwierig, tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln, welche einerseits den Status quo und andererseits künftige Entwicklungen im Rahmen der Digitalisierung abzubilden.

Schritt für Schritt. Einer der Big Player, Mercedes Benz, versucht diese Quadratur des Kreises mit seinem Konzept „Road Efficiency“. Im Fokus stehen hier möglichst ganzheitliche Transportlösungen, die weit über das Fahrzeug hinausgehen. Dabei ist Road Efficiency „kein neuer Dienst oder ein neues Produktfeature. Mit Road Efficiency liegt der Fokus auf einem gesamtheitlichen Ansatz im Truck Geschäft: dem Zusammenspiel von Produkt, Dienstleistung und Konnektivität. Mercedes-Benz Trucks beabsichtigt so eine Entwicklung vom reinen Fahrzeuglieferanten hin zum Lösungsanbieter für den Kunden“, heißt es in einer Presseaussendung des Konzerns.

„Unsere Zukunftsvision ist es, sämtliche Verkehrsabläufe und alle am Transport Beteiligten zu vernetzen. Das macht nicht nur das Geschäft unserer Logistikkunden effizienter sondern trägt auch dazu bei, Verkehrsaufkommen zu senken und Transportprozesse zu beschleunigen. “ Stefan E. Buchner, Bereichsvorstand Mercedes-Benz Trucks Europa / Latein-Amerika

Der Nutzen im Fokus

Die Schwaben stellen dabei den Kundennutzen in den Vordergrund, damit sich der Anwender auf sein eigentliches Kerngeschäft konzentrieren kann. „Flottenbetreiber müssen sich auf die Disposition ihrer Fahrzeuge konzentrieren, nicht auf Verfügbarkeit, Wartung und Service“, sagt Doreen Laubsch, Managing Director Mercedes-Benz Trucks Österreich.

Breite Palette. Mercedes-Benz verfolgt damit daher eher nicht dem Prinzip „Nutzen statt Besitzen“. Für die Kunden von Mercedes-Benz Trucks bedeutet Road Efficiency aber immerhin eine breite Dienstleistungspalette, die flexibel auf Branche und Fuhrparkgröße abgestimmt werden kann. „Wir sehen uns nicht mehr als reinen Fahrzeuglieferanten, sondern als Systempartner für den Kunden“, betont Franz Schätz, Leitung Vertrieb Trucks Österreich.

Telematik und Konnektivität

Doch mit diesem Konzept stellt Mercedes-Benz den „smarten“, sich selbst optimierende Truck in den Fokus und folgt somit ganz den Weg der Flottenoptimierung durch Digitalisierung. Denn die vernetzte Kommunikation des Lkw mit anderen Fahrzeugen und seiner Umwelt verbessert den Verkehrsfluss, reduziert den Kraftstoffverbrauch und  Emissionen. Intelligente Lkw tragen zudem dazu bei, die Anzahl der Verkehrsunfälle zu reduzieren. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum unfallfreien Fahren.

Invest in Vernetzung. Bereits seit 2013 ist das Thema Konnektivität fester Bestandteil der Daimler Strategie. Der Hersteller investierte große Budgets, um Lkw zu vernetzen und die zugehörigen digitalen Lösungen und Dienstleistungen zu verfeinern. Das Ergebnis ist das neue Truck Data Center von Mercedes-Benz.

Truck Data Center. Um die neuen Services nutzen zu können muss das Fahrzeug über ein sogenanntes „Truck Data Center“ verfügen. Das etwa DIN-A5 große Vernetzungsmodul ist im Mercedes-Benz Actros serienmäßig vorgesehen. Das Truck Data Center empfängt Daten von den im Lkw eingebauten Sensoren und wertet diese für unterschiedliche Anwendungen aus. Wie ein modernes Smartphone kommuniziert das Truck Data Center via Bluetooth, 3G-Signal oder GPS mit der Infrastruktur. Des Weiteren mit anderen Fahrzeugen und weiteren am Logistikprozess beteiligten Instanzen.

(Foto: Mercedes-Benz)
Das markenunabhängige Performance Management Konzept von Fleetboard steht für die Vernetzung zwischen Fahrer, Fuhrpark und Auftrag. (Foto: Mercedes-Benz)

Uptime – der neue Werkstattabwicklungsprozess

Der größte Traum jedes Fuhrparkmanagers: ein Lkw, der immer einsatzfähig ist. Keine Pannen, keine unerwarteten Werkstattaufenthalte. Mit Mercedes-Benz Uptime rückt dieses Szenario in greifbare Nähe: Das Service-Management-Angebot von Uptime bedeutet intelligente Vernetzung und Betreuung in Echtzeit. Fehler frühzeitig zu erkennen sowie die Möglichkeit, Pannenfälle vorauszusagen und proaktiv gegenzusteuern ist aktuell einzigartig in der Branche.

Echtzeitanalyse. Mit Uptime wird der Status der Fahrzeugsysteme – auch Verschleißteile und Betriebsmittel einschließlich AdBlue – in Echtzeit analysiert. Anhand von Parameterabweichungen werden Fehler frühzeitig diagnostiziert. Auf diese Fehler wird vor ihrem tatsächlichen Eintritt aufmerksam gemacht. Neu ist auch, dass nicht mehr nur über Fehlercodes gesprochen wird, sondern das System automatisiert konkrete Handlungsempfehlungen meldet. Die Datenübertragung gewährleistet das neue Telematiksystem Truck Data Center von Fleetboard. Der Server des Mercedes-Benz Service analysiert die Daten vollautomatisch anhand der hinterlegten Algorithmen. Er interpretiert die Fehlercodes und überträgt sie zusammen mit konkreten Handlungsempfehlungen. Diese sind sowohl für die Werkstätten als auch für den Fahrer und die Fuhrparkverantwortlichen verständlich formuliert. So können Pannen und weitere ungeplante Reparaturen vermieden und planmäßige Werkstattaufenthalte weiter optimiert werden.

Aus der Praxis für die Praxis. Das Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss war Pilotkunde von Mercedes-Benz Uptime und in die Entwicklung eingebunden. „Die dauerhafte Einsatzfähigkeit unserer Lkw bildet die Grundlage für unser Geschäft. Das System von Mercedes-Benz hat bereits in der Pilotphase einwandfrei funktioniert. Wir sind überzeugt, dass wir auch in Zukunft davon profitieren werden“, sagt Marco Petru, Zentraler Einkauf bei Gebrüder Weiss. Hinter Mercedes-Benz Uptime steht ein lernendes System, denn durch Wechsel oder Weiterentwicklung von Komponenten und Ausstattungen ändern sich auch mögliche Fehlerbilder.

Die dauerhafte Einsatzfähigkeit unserer Lkw bildet die Grundlage für unser Geschäft. Das System von Mercedes-Benz hat bereits in der Pilotphase einwandfrei funktioniert. Marco Petru, Zentraler Einkauf Gebrüder Weiss

Fleetboard – Individuelle Telematik-Lösungen

Als Fleetboard im Jahr 2000 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, waren die Datenverfügbarkeit und die digitale Infrastruktur noch im Anfangsstadium: Standard bei der Datenkommunikation von und zum Lkw war der SMS-Kanal des GSM-Netzes. Über die Jahre nahm der technologische Fortschritt rasant zu. Fleetboard nutzte die erweiterten Möglichkeiten, trieb die Entwicklung neuer Standards in der Branche maßgeblich voran und verbesserte seine Dienste stetig.

Vernetzung mehrerer Komponenten. Das markenunabhängige Performance Management Konzept von Fleetboard steht dabei für die Vernetzung zwischen Fahrer, Fuhrpark und Auftrag. Das System sorgt für eine bessere Kommunikation mit dem Fahrer und eine wirtschaftliche Fahrweise. Der Kraftstoffverbrauch kann damit, lt. Mercedes Benz, um bis zu 15 Prozent gesenkt werden. Mit Fleetboard Fuhrparkmanagement können Standzeiten oder Umwege vermieden, die Fahrzeugverfügbarkeit erhöht werden. Die Automatisierung von Logistikprozessen und der Einsatz von intelligenter Hardware helfen dabei Fehler zu vermeiden und Kosten zu senken. „Wir haben Fleetboard seit einigen Jahren in unserem Fuhrpark im Einsatz. Das System ermöglicht uns die Echtzeitüberwachung der Fahrzeuge, reibungsloses Auftragsmanagement sowie automatisierte Fahrerabrechnung. Das spart Kosten, Zeit und Nerven“, sagt Christian Hochegger, Geschäftsleitung der Salzburger Alpentrans.

Android und iOS. Darüber hinaus bietet Fleetboard seinen Kunden bereits heute ein hohes Maß an Vernetzung: sowohl für Android und iOS basierte Anwendungen als auch den Fleetboard Store für Apps. Die Plattform ist bewusst offen konzipiert. Über sie können die Branchenpartner und App-Entwickler hilfreiche Apps zur Verfügung stellen, um den Arbeitsalltag im Logistikgeschäft zu vereinfachen.

Ein Schritt in die Zukunft

„Unsere Zukunftsvision ist es, sämtliche Verkehrsabläufe und alle am Transport Beteiligten zu vernetzen. Das macht nicht nur das Geschäft unserer Logistikkunden effizienter sondern trägt auch dazu bei, Verkehrsaufkommen zu senken und Transportprozesse zu beschleunigen“, so Stefan E. Buchner, Bereichsvorstand Mercedes-Benz Trucks Europa / Latein-Amerika, gegenüber den Medien. Und in der Tat: Die intelligente Vernetzung und Transparenz von Fahrzeugen – unabhängig von Hersteller, Fahrzeugdaten, Infrastruktur und Verkehrssystemen sowie von allen Daten rund um Fahrer und Ladung bringt dem Anwender nicht nur große Vorteile, sondern einen Schritt näher in Richtung Digitalisierung. Denn de Bereitstellung und Auswertung von Daten in Echtzeit aus den Fahrzeugen hilft dabei, optimal auf aktuelle Situationen zu reagieren. Dennoch können solche Lösungen nur ein Schritt in die Zukunft der Transportbranche sein.

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