HOLOREPAIR – Ein Blick in die Servicezukunft (der Film)

HoloRepair: So könnte die Servicezukunft beim Hersteller von Gabelstaplern und Intralogistikspezialisten Jungheinrich aussehen. Die Lösung basiert nicht auf Tablet-PCs oder Smartphones, sondern auf der Datenbrille von Microsoft, genannt „HoloLens“, mit eingebauter Scan- und Gegensprech-Funktion, die sich der Techniker aufsetzt, wenn er einen Serviceauftrag durchführen muss.

Servicezukunft: Schritt für Schritt durch die Reparatur

Über diese Brille erkennt HoloRepair, um welches Gerät von Jungheinrich es sich handelt, das ein Service bekommen bzw. repariert werden soll und greift dann entsprechend auf die Datenbank bzw. die Datenbanken von Jungheinrich zu. Über diese Informationsschiene wird der Techniker zudem darüber informiert, um welchen Defekt es sich bei dem entsprechenden Gerät handelt oder ob „nur“ ein vertraglich festgelegter Serviceauftrag erfolgen soll. Zusatzinformationen betreffen auch das dafür benötigte Werkzeug, welches Ersatzteil gebraucht wird usw. Auch informiert HoloRepair über sicherheitsrelevante Besonderheiten des zu bearbeitenden Gerätes und worauf geachtet werden muss, damit der Serviceauftrag ohne Unfall durchgeführt werden kann.

Service ist Trumpf

Der Grund für die Investitionen in die Servicezukunft ist leicht erklärt: Über 30 Prozent des Umsatzes machten Gabelstapler-Hersteller und Intralogistikspezialisten wie etwa Jungheinrich in den letzten Jahren mit dem Service ihrer Geräte. Somit ist es nahezu zwingend notwendig, dass die Hamburger in den Ausbau und die laufende Verbesserungen ihrer Services investieren. Logisch, dass diese in die Verbesserung ihrer Servicequalität investieren.Jungheinrich entwickelt daher, gemeinsam mit Zühlke, ein Service-System auf Basis derHololens von Microsoft, welches den Servicetechnikern genaue Service- Reparaturanweisungen gibt und so die Servicezeiten verkürzt und Fehler beseitigt: HoloRepair. Die Ziele sind eine höhere Kundenzufriedenheit und geringere Servicekosten.

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